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Es kam wie befürchtet. Die Sportverbände wurden gleichgeschaltet und die Zweiteilung des Vereins fand ihr Ende. Unter der Leitung von Hans Stening blühte der Verein im Jahre 1933 neu auf und suchte sich dabei gleich ein neues Vereinslokal. Man wechselte von der Gaststätte Feldmann zur Gaststätte Kausch an der Ecke Stimberg,-Horneburgerstrasse.
1934 wurde wieder regelmäßig am Spielbetrieb teilgenommen. Obwohl die Mannschaft im Arbeitersportverband in der höchsten Spielklasse spielte, musste sie im neuen Verband in der untersten - der 2. Kreisklasse - neu beginnen. Doch bereits in der Saison 34/35 gelang der Aufstieg in die 1. Kreisklasse. In der Saison 35/36 spielte die Mannschaft sofort wieder eine hervorragende Rolle und feierte sogar die Herbstmeisterschaft. Leider mußte sie sich aber am Ende der Saison von der Spvgg.Erkenschwick geschlagen geben, und belegt den 2. Platz.
Doch schon in der nächsten Saison schaffte die Mannschaft den ersehnten Aufstieg in die Bezirksklasse. Leider musste man nach einigen bitteren Abgängen feststellen, das die Mannschaft für die neue Spielklasse nicht stark genug war. Obwohl sie Achtungserfolge gegen Preußen Münster, die Spvgg.Erkenschwick, Rheine 08, BV Rheine und Münster 08 feierte, stieg man wieder ab.

1.Mannschaft Saison 38/39 von links: K.Kantorek, Linn, E.Ulc, F.Ulc, Brichta,E.Kantorek, Zedes, Zöphel, Sender, B.Nawrocki, Betreuer Schugall.
Es kam das Jahr 1939. Mit Beginn des Krieges wurde es immer schwieriger einen ordnungsgemäßen Spielbetrieb durchzuführen. Viele Spieler wurden zur Wehrmacht eingezogen, andere mussten sogenannte "Panzer Schichten" auf der Zeche Ewald Fortsetzung verfahren. Im Juli 1942 sah sich der damalige 1. Vorsitzende Alois Steckel gezwungen die Stundung des Vereins, datiert vom 5.7.1942, zu beantragen. Die verbliebenen Spieler wechselten zur Spvgg.Erkenschwick. Für die Spvgg. gerade der richtige Zeitpunkt. Spieler wie Mastny, Brichta, Sperl, Nawrocki, Kantorek, waren eine willkommende Verstärkung für die Aufstiegsspiele zur Gauliga, der ohne diese Spieler wahrscheinlich nicht geglückt wäre. |